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Legend of Zelda Skyward Sword ist ein Action-Adventure aus dem Hause Nintendo und der 16. Teil der Zelda Reihe

Es kam am 18. November in Europa und am 20. November 2011 in Amerika, zum 25. Jubiläum von Zelda, auf dem Markt.

Handlung (Achtung Spoiler):
Legend of Zelda erzählt den Anfang der Geschichte von Link und Zelda und spielt noch vor Ocarina of Time. Link der Held der Zeldageschichten lebt auf der Insel Wolkenhort, wo er eine Ausbildung zum Ritter macht. Nach der alljährigen Vogelzeremonie die er gewann, macht er einen Ausflug mit Zelda bis sie ein Wirbelsturm erwischte und Zelda ins Erdland fiel.

Link konnte gerettet werden und macht sich mit Hilfe des „Schwert der Göttin“ in dessen inneren Phai (ein von Göttin Hylia erschaffener Geist) lebt, auf den Weg Zelda zu retten. Phai wird eine treue Begleiterin die Links mit Hilfe ihrer Aurasuche und Tipps durch das Spiel führt. Im weiteren Verlauf des Spiels erfährt man das Link der Auserwählte ist, Erdland von dem Dämonenkönig zu retten und das Zelda die Wiedergeborene Göttin Hylia ist.

Man muss das Schwert der Göttin zu voller Kraft führen und dadurch das Masterschwert erschaffen. Auch muss man nachdem Zelda sich in einem Kristall einschloss um den Verbannten in Schach zu halten, sich auf die Suche nach dem Triforce machen. Das Triforce, welches in den ganzen Zeldateilen mit vorhanden ist, ist die Kraft der drei Göttinnen Nayru (Weisheit), Farore (Mut) und Din (Kraft), welche dieses auch erschufen um die Welt auf der Zelda und Link leben zu beschützen.

Nachdem man den Verbannten mit Hilfe des Triforce besiegt hat, wird Zelda aus dem Kristall befreit, doch die Freude ist von kurzer Dauer. Zelda wird von Girahim (man trifft ihm oft im Spiel), einen Wiedersacher im Spiel in die Vergangenheit entführt um den Dämonenkönig (der Verbannte) zu befreien, denn dafür brauch er die Seele der Göttin. Dieses gelingt ihm auch und Link muss den Dämonenkönig besiegen. Nachdem man das geschafft hat erfährt man in der Endsequenz das Link das Masterschwert im Tempel des Himmelsblicks lässt und das Zelda und Link sich dafür entscheiden im Erdland zu bleiben um das Triforce zu bewachen.

Gameplay:
Das Gameplay ist wie aus den anderen Zeldaspielen, aus den Teilen Kämpfen, Erforschen (Schätze finden und Wege), als auch den Rätseln (z.B.: Feuer die Türen blockieren löschen).

Das Kampfsystem ist erschwert worden, so lassen sich Gegner wie z.B.: Fleischfressende Pflanzen nur durch gezielte Schwerangriffe besiegen. Die Lebensanzeige ist wie in den anderen Zeldaspielen durch Herzen (am Anfang 6) gekennzeichnet, durch aufsammeln von kleinen Herzen, die man bei Blumen oder besiegten Gegnern findet, erhält man Energie zurück. Auch kann man durch das Sammeln von jeweils 4 Herzteilen oder bekommen von Herzcontainern (nach besiegtem Zwischenboss) ein Herz für die Herzleiste dazu gewinnen.

Die Währungen in The Legend of Zelda: Skyward Sword sind wie in allen Zeldateilen die Rubine. Mit ihnen kann man im Wolkenhort Einkaufen oder auch die Items wie Schild usw. verbessern.

Steuerung:
Achtung: Für das Spielen von Legend of Zelda: Skyward Sword ist „Wii Motion Plus“, welches sich in der Wii-Fernbedienung(kurz: FB) befindet erforderlich.

Mit der FB und dem Nunchuck wird Link gesteuert. Laufen kann man mit dem auf dem Nunchuck vorhandenen Joystick und auch Anvisieren kann man mit der auf der Taste Z. Angreifen kann man mit der FB durch die Bewegung von Links nach Rechts oder von Oben nach Unten, kann man verschiedene Arten von Hieben machen. Auch kann man indem man wie zu Sticht in dem Spiel zustechen. Durch das gleichzeitige bewegen von FB und Nunchuck führt man eine Wirbelattacke aus.

Auch hat man mit Hilfe des Nunchucks ein Schild, welches einen aus so mancher Schwieriger Situation rettet. Man steuert aber auch andere wichtige Items wie Bomben, Käfer, Peitsche, Steinschleuder, Bogen, Magischer Krug, Grabklauen, Greifhaken und das Schmetterlingsnetz. Natürlich muss man auch mal Fliegen, aufsteigen auf den Vogel macht man, in dem man sich mit anlauf von den dafür vorbereiteten Stellen springt uns dann auf dem Steuerkreuz nach unten drückt. Steuern kann man den Vogel mit der FB und Angreifen kann man mit A, am Anfang einen kleinen Angriff und später dann einen größeren.

Fazit:
Nach vielen Teilen Zelda und nach vielen Jahren die Link unsere Spielewelt begleitet hat, hat er zwar immer noch nicht gelernt zu sprechen, aber die Story steht den anderen Zelda Titeln in nix nach. Die Steuerung muss zwar gerne mal Kalibriert werden, ist aber trotzdem ausgezeichnet. Kämpfe und Rätsel sind sowohl Anspruchsvoll, als auch Abwechslungsreich. Mit diesem Spiel ist Nintendo ein Musikalisches als auch Spielerisches Meisterwerk gelungen, was nicht nur Zeldafans viel freude bereitet sondern auch Neueinsteigern eine gute Möglichkeit bietet eine neue Welt kennen zu lernen.

Martyrs 2008Martyrs (2008)

Irgendwo in Frankreich: Ein junges Mädchen (Jessie Pham) schleppt sich, brutal zugerichtet und am Ende seiner Kräfte, durch ein verlassenes Fabrikgelände. Die Polizei greift sie auf, kann jedoch keinerlei Spuren von sexuellem Missbrauch feststellen. Das völlig verängstigte Mädchen, das die Beamten als Lucie identifizieren, macht keinerlei Angaben zu seinen Entführern – die Hintergründe der Tat bleiben im Dunkeln. Sie wird in ein Waisenhaus überführt, wo sie die gleichaltrige Anna (Erika Scott) kennenlernt. Ihr vertraut Lucie ihr düsteres Geheimnis an…

Meinung

Martyrs beginnt erfolgreich horrortypisch, mit spannenden Momenten und jeder Menge Grusel-Action. Was sich am Anfang jedoch noch gelungen als Horrorfilm zu etablieren scheint, bekommt plötzlich eine nicht unbedeutende Wendung.

Große Wendung…

Man schwenkt etwas auf die Schiene Psycho-Thriller um und das auf eine äußerst gelungene Art. Dem Sinneswandel tut die Qualität des Films keinen Abbruch, im Gegenteil. Weiterhin wird man mit Psycho- und Horrorszenarien vollgestopft, dass es eine Freude ist.

Doch so lasch das daher geschrieben war, Martyrs ist nichts für schwache Nerven. Ein kranker Streifen der eine tolle Atmosphäre aufkommen lässt.

Denk mal drüber nach…

Martyrs ist bei weitem kein Film der zum Nachdenken anregt, allerdings werden die meisten Zuschauer nicht um die Frage kommen:

„Wie würde ich reagieren, wenn mich jemand Ewigkeiten wegsperrt um mich so lange zu quälen bis ich zwar noch am Leben, aber völlig weggetreten bin“

Wer hier einen Splatter-Film erwartet ist falsch, genauso wie Jene, die nach Filmen zum Nachdenken suchen. Wer sich mit Kumpels oder der Freundin aber einen schönen Abend machen möchte, der wird von Martyrs sicher nicht endtäuscht sein.

Von uns gibt es 7.5 von 10 Punkten für Martyrs

 

Eure Entscheidungen beeinflussen euer Überleben…

Wie auch im richtigen Leben, soll das neue I Am Alive euch dies bewusst machen. Nach langer Ruhepause die Ubisoft Anfang diesen Jahres einläutete, entlich nun wieder ein Lebenszeichen vom Survival Titel. Ubsioft hat das SPiel “von Grund auf überarbeitet” und will uns den Fertigen Titel noch diesen Winter präsentieren.

Postapokalyptisch…

I Am Alive spielt in einer postapokalyptiscvhen Zeit, in der ihr um alles Kämpfen müsst. Gemeint sind hier jedoch keine Kämpfe mit Waffen, auch wenn es diese gibt, sondern eher mit eurem Gewissen… Euer Verstand ist der Leitfaden und er bestimmt über Leben und Tod, nicht die Größe eurer Waffen.

Realistisch…

So habt ihr nur begrenzt Wasser, Ausdauer, Medizin, Bewaffnung etc. und müsst nun sinnvoll wirtschaften. “Muss ich dies tun? Ist jenes wirklich nötig? Ist es sinnvoll?” Diese Fragen begleiten euch. In I Am Alive könnt ihr beispielsweise auf einen Verwundeten treffen, der zum Überleben euer letztes Medikit braucht. Gebt ihr es ihm, könntet ihr vielleicht einen neuen gegenstand erhalten, jedoch habt ihr dann selbst bei der nächsten Verwundung ein Problem.

Wer jetzt kommt und sagt “Das ist alles virtuelles, unpersönliches Zeug” dem dürfte das “Bluff-System” von I Am Alive gefallen!

Denn um auch eine psyschiche Note mit ins Spiel zu bringen, hat sich Ubisoft etwas besonderes einfallen lassen. Solltet ihr einmal in der Öde unterwegs sein und ihr trefft auf mehrere Zeitgenossen, wisst ihr nie ob diese nun freundlich sind und vielleicht handeln möchten oder euch ausrauben wollen. Kommen selbige Zeitgenossen nun etwas aufdringlich rüber und ihr meint das sie euch ausrauben wollen, zückt doch einfach mal eure Pistole…

Nun werdet ihr sehen ob sie wirklich so böse sind wie sie tun oder lieber klein bei geben. Das tolle daran ist, sollten sie abhauen, ihr hattet nicht einmal Munnition geladen, weil ihr garkeine mehr hattet. Durch drohen mit Waffen reagieren NPCS unterschiedlich, dass bedeutet, dass nur weil ihr keine Munnition habt heist das nicht das ihr es nicht versuchen könnt.

All diese neuen Features machen I Am Alive zu einem neuen Spielerlebnis und wer einen ersten kurzen Blick ins Spiel werfen möchte, der kann das bei uns tun.

 

Flatout 2 ist ein Auto Rennspiel der besonderen Art.
Viele verschiedene Rennen in realistischen Umgebungen, zum Beispiel:

- Stadt
- Land
- Wald
- Wüste

Es sind verschiedene Rennarten wählbar!

Flatout 2 – Derby Rennen

Beim Derby geht es nur um zwei Dinge: Füge die gegnerischen Autos so viel Schaden wie möglich zu, um die meisten Punkte zu kassieren.
Sowie das zweite Ziel: Überlebe als das letzte funktionierende Auto!
Die Rennstrecken sind so aufgebaut um kleine Dinge umzufahren, um viel NOS Punkte einzusammeln und im Kreis zu fahren – und einen gut gewählten Gegner mit Nos zu rammen.

Tödlich: Niemals stehen bleiben oder in einen Massencrash verwickeln lassen.

Flatout 2 – Crash Dummy muss fliegen – Fun

Um den Spaßfaktor zu erhöhen, der auch bei Flatout 1 bereits ähnlich war, gibt es wieder verschiedene Prüfungen die der Spieler bewältigen muss.
Fußball, Basketball, Schwimmbecken, Weitflug oder Hochsprung – nur das der Crashdummy wärend der Fahrt durch die Frontscheibe fliegen muss!
Mit den Pfeiltasten wird der Dummy dann gelenkt und darf auch einen Kick erhalten, damit die Flugbahn besser wird. Sehr amüsant war für mich Kegeln/Bowling mit dem Dummy oder ein Kartenspiel, wo wie beim Poker die passenden Karten gesucht werden muss.

Flatout 2 – Straßenrennen und Tuning

Damit bei so viel Spaß das wesentliche nicht fehlen darf, gibt es im Karrieremodus auch die normalen Straßenrennen wo Höchstgeschwindigkeit, Kurvenlage, sowie das beste Verhältnis zwischen Gas geben und Bremsen zählen.
Die Rennstrecken sind echt super gemacht, da oft abgekürzt werden kann oder auch der eigene Fahrstil für jede Strecke anders angepasst werden muss. Die Landschaften sind gigantisch und in voller Farbe.

Etwas zum Tuning, denn das sollte eigentlich bei keinem Straßen und Derby Rennspiel fehlen!
Leider kann nur beim Kauf die Farbe gewählt werden (Pfeiltaste hoch und runter)!
Getunt werden Bremsen, Fahrwerk und Aufhängungen für ein verbessertes Handling und Straßenlage. Motor, Ansaug und Getriebe für Traktion und Endgeschwindigkeit. Karosserie für Stabilität und Gewicht.
Ebenfalls kann besseres Nos eingebaut werden.
Viele Tuningteile gibt es in mehreren Stufen und sind für alle Autos leider relativ gleich. Da es eine 30 Fahrzeuge große Palette gibt, sollte das Spiel dahingehend nie langweilig werden.

Mein Fazit:

Es gibt den Multiplayer- und einen Einzelspielermodus, schnelles Sofortrennen sowie den Karrieremodus. Dies ist sehr gut! Gute Fahrzeugpalette auch mit Trucks, einen Bus und viele tolle und seltenen, aber auch alltäglichen Autos.
Es wird sicher nie wirklich langweilig, aber da das äußerliche Tuning leider fehlt und die Rundenzahlen leider nicht einstellbar sind, fehlt dahingehend etwas.
Ich hoffe dies ist im nachfolgendem Teil aber enthalten!
Für alle die noch nicht überzeugt sind, empfehle ich die Demo kostenlos zu laden. So kann man mit ein paar Autos und Strecken schon ein wenig testen!

Arma Armed Assault

Ein Kriegssimulator der Extraklasse, wenn auch schon etwas in die Jahre gekommen.

Neben mehreren ausführlichen Einführungskampagnen und Einzelmissionen, bietet Arma auch eine ausgedehnte Story-Kampagne.

Arma spielt in etwa in heutiger Zeit auf der Insel Sahrani. Die Spielfläche ist dabei mit ihren 400km² 4 mal größer als die von Operation Flashpoint. Dabei bietet die Insel jede Menge verschiedene Szenarien in denen man sich austoben kann. Von weitläufigem und offenem Gelände bis zu städtischen Gegenden in denen hinter jeder Ecke der Feind lauern kann.

Auch Tieren und Zivilisten kann man in Arma begegnen.

Neben der sehr detailverliebten Grafik, die Personen und Fahrzeuge sehr realistisch wiedergibt, steht auch der Realismus des Spiels im Vordergrund. So kann man die verschiedensten Waffen und Fahrzeuge benutzen und muss sehr genau darauf achten wo man getroffen wird und selbst trifft.

Ein Schuss in Arm oder Beine ist zwar nicht tödlich, aber mehr als 3-4 Treffer hält man auch da nicht aus! Ganz zu schweigen von einem Treffer in den Kopf.

Wie in guter Simulationsmanier kann man ganze Trupps oder Panzerverbände anführen oder als Commander den gesamten Schlachtverlauf bestimmen.

Durch die riesigen Schlachtfelder und den unterschiedlichsten Fahrzeugen zu denen auch viele Flugmaschinen wie Helikopter gehören, ist Arma für gewaltige Onlineschlachten prädestiniert.

Zumal bei Arma pro Spielwelt bis zu 100 Spieler Platz finden statt den gewohnten 32 oder 64.

In der Story ist die Insel Sahrani in einen demokratischen Süden und einen kommunistischen Norden unterteilt. Nachdem die Amerikaner fast alle ihre Truppen aus ihrem südlichen Teil abgezogen haben, beginnt der kommunistische Norden mit einer Invasion. Ihre Aufgabe ist es nun das Land vor der Invasion zu schützen und in den Norden der Insel vorzurücken. Dabei müssen sie mit dem Wenigen Kriegsmaterial das nach dem Abzug noch verblieben ist auskommen.

Aber keine Angst, Waffen und Ausrüstung stehen natürlich zur genüge zu Verfügung.

So liegt es auch im Multiplayermodus an ihnen ob sie mit einem Hubschrauber in das feindliche Gebiet vorrücken oder versteckt als Scharfschütze mit einem kleinen Team. Oder schließen sie sich der breiten Masse als Frontkämpfer an, die Wahl liegt bei ihnen und die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt…

Der Offizielle Gametrailer ->