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Im Internet ist ein neues Video zu Lost Planet 3 aufgetaucht

Zu sehen gibt’s viel Action, Adrenalin, winterliche Landschaften und eimerweise Blut. Auch nicht gerade versteckt in eine kleine Anspielung auf den Release-Termin von Lost Planet 3.

Genau wie schon in den letzten beiden Teilen der Reihe, erforscht ihr eine Eiswüste und müsst euch dabei vor jede Menge unliebsamen Insekten schützen. Wer schon Lost Planet 1 und 2 gespielt hat der weiß, dass man dies mit gar lustigen und imposanten Roboter-Suits (also Mechs) bewerkstelligen darf, die allerlei Staub auf wirbeln (und das in einer Schnee-Landschaft!).

Schaut man sich nun das Video so an, wird man fest stellen, dass sich das wohl auch nicht sonderlich ändern wird. Hoffentlich wird die Story nicht darunter leiden, doch in Lost Planet 2 war keine Spur davon zu merken. Nur die Steuerung für den PC ist hoffentlich überarbeitet worden, denn der Endgegner von Lost Planet 2 war mit der Standard PC Tastatur-Konfiguration ein Sinnbild des Grauens!

In diesem Sinne -> Viel Spaß beim Video schauen!

Legend of Zelda Skyward Sword ist ein Action-Adventure aus dem Hause Nintendo und der 16. Teil der Zelda Reihe

Es kam am 18. November in Europa und am 20. November 2011 in Amerika, zum 25. Jubiläum von Zelda, auf dem Markt.

Handlung (Achtung Spoiler):
Legend of Zelda erzählt den Anfang der Geschichte von Link und Zelda und spielt noch vor Ocarina of Time. Link der Held der Zeldageschichten lebt auf der Insel Wolkenhort, wo er eine Ausbildung zum Ritter macht. Nach der alljährigen Vogelzeremonie die er gewann, macht er einen Ausflug mit Zelda bis sie ein Wirbelsturm erwischte und Zelda ins Erdland fiel.

Link konnte gerettet werden und macht sich mit Hilfe des „Schwert der Göttin“ in dessen inneren Phai (ein von Göttin Hylia erschaffener Geist) lebt, auf den Weg Zelda zu retten. Phai wird eine treue Begleiterin die Links mit Hilfe ihrer Aurasuche und Tipps durch das Spiel führt. Im weiteren Verlauf des Spiels erfährt man das Link der Auserwählte ist, Erdland von dem Dämonenkönig zu retten und das Zelda die Wiedergeborene Göttin Hylia ist.

Man muss das Schwert der Göttin zu voller Kraft führen und dadurch das Masterschwert erschaffen. Auch muss man nachdem Zelda sich in einem Kristall einschloss um den Verbannten in Schach zu halten, sich auf die Suche nach dem Triforce machen. Das Triforce, welches in den ganzen Zeldateilen mit vorhanden ist, ist die Kraft der drei Göttinnen Nayru (Weisheit), Farore (Mut) und Din (Kraft), welche dieses auch erschufen um die Welt auf der Zelda und Link leben zu beschützen.

Nachdem man den Verbannten mit Hilfe des Triforce besiegt hat, wird Zelda aus dem Kristall befreit, doch die Freude ist von kurzer Dauer. Zelda wird von Girahim (man trifft ihm oft im Spiel), einen Wiedersacher im Spiel in die Vergangenheit entführt um den Dämonenkönig (der Verbannte) zu befreien, denn dafür brauch er die Seele der Göttin. Dieses gelingt ihm auch und Link muss den Dämonenkönig besiegen. Nachdem man das geschafft hat erfährt man in der Endsequenz das Link das Masterschwert im Tempel des Himmelsblicks lässt und das Zelda und Link sich dafür entscheiden im Erdland zu bleiben um das Triforce zu bewachen.

Gameplay:
Das Gameplay ist wie aus den anderen Zeldaspielen, aus den Teilen Kämpfen, Erforschen (Schätze finden und Wege), als auch den Rätseln (z.B.: Feuer die Türen blockieren löschen).

Das Kampfsystem ist erschwert worden, so lassen sich Gegner wie z.B.: Fleischfressende Pflanzen nur durch gezielte Schwerangriffe besiegen. Die Lebensanzeige ist wie in den anderen Zeldaspielen durch Herzen (am Anfang 6) gekennzeichnet, durch aufsammeln von kleinen Herzen, die man bei Blumen oder besiegten Gegnern findet, erhält man Energie zurück. Auch kann man durch das Sammeln von jeweils 4 Herzteilen oder bekommen von Herzcontainern (nach besiegtem Zwischenboss) ein Herz für die Herzleiste dazu gewinnen.

Die Währungen in The Legend of Zelda: Skyward Sword sind wie in allen Zeldateilen die Rubine. Mit ihnen kann man im Wolkenhort Einkaufen oder auch die Items wie Schild usw. verbessern.

Steuerung:
Achtung: Für das Spielen von Legend of Zelda: Skyward Sword ist „Wii Motion Plus“, welches sich in der Wii-Fernbedienung(kurz: FB) befindet erforderlich.

Mit der FB und dem Nunchuck wird Link gesteuert. Laufen kann man mit dem auf dem Nunchuck vorhandenen Joystick und auch Anvisieren kann man mit der auf der Taste Z. Angreifen kann man mit der FB durch die Bewegung von Links nach Rechts oder von Oben nach Unten, kann man verschiedene Arten von Hieben machen. Auch kann man indem man wie zu Sticht in dem Spiel zustechen. Durch das gleichzeitige bewegen von FB und Nunchuck führt man eine Wirbelattacke aus.

Auch hat man mit Hilfe des Nunchucks ein Schild, welches einen aus so mancher Schwieriger Situation rettet. Man steuert aber auch andere wichtige Items wie Bomben, Käfer, Peitsche, Steinschleuder, Bogen, Magischer Krug, Grabklauen, Greifhaken und das Schmetterlingsnetz. Natürlich muss man auch mal Fliegen, aufsteigen auf den Vogel macht man, in dem man sich mit anlauf von den dafür vorbereiteten Stellen springt uns dann auf dem Steuerkreuz nach unten drückt. Steuern kann man den Vogel mit der FB und Angreifen kann man mit A, am Anfang einen kleinen Angriff und später dann einen größeren.

Fazit:
Nach vielen Teilen Zelda und nach vielen Jahren die Link unsere Spielewelt begleitet hat, hat er zwar immer noch nicht gelernt zu sprechen, aber die Story steht den anderen Zelda Titeln in nix nach. Die Steuerung muss zwar gerne mal Kalibriert werden, ist aber trotzdem ausgezeichnet. Kämpfe und Rätsel sind sowohl Anspruchsvoll, als auch Abwechslungsreich. Mit diesem Spiel ist Nintendo ein Musikalisches als auch Spielerisches Meisterwerk gelungen, was nicht nur Zeldafans viel freude bereitet sondern auch Neueinsteigern eine gute Möglichkeit bietet eine neue Welt kennen zu lernen.

In Meinem HimmelIn meinem Himmel

Der Film In Meinem Himmel erzählt die Geschichte der 14-jährigen Susie Salmon aus einem Vorort in Pennsylvania. Nach ihrem Tod beobachtet sie aus dem Jenseits – einer Art Zwischenwelt – wie ihre Familie mit dem Verlust umzugehen lernt. Susie war von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet worden, ihre Leiche bleibt jedoch für immer verschwunden. Die Polizei kann nur erahnen, was mit ihr geschehen ist, und auch die Eltern müssen schließlich akzeptieren, dass sie ihre Tochter für immer verloren haben. Doch wie ist es zu erklären, dass Susies kleiner Bruder Buckley meint, seine Schwester gesehen zu haben? Und wieso ist sich ihr Vater so sicher, ihre Anwesenheit zu spüren?

Meinung

In meinem Himmel, ein Meisterwerk der Gefühle, fähig, einen ganzen Cocktail an Emotionen zu entladen.
Von Freude und Hass über unendliche Trauer, bis hin zu strahlender Hoffnung ist alles vertreten. Kein Film für Freunde leichter Filmkost. Dafür umso mehr für die Nachdenklichen unter uns, die einen guten Film über den Sinn des Lebens, einem Action geladenem Filmfest vorziehen.

In meinem Himmel beschäftigt sich mit der Zeit nach dem Tod, doch auch noch nicht im Himmel. Mit der Übergangsphase, die Menschen (vielleicht) erleben, wenn sie eigentlich hinüber gehen sollten aber noch irgendetwas zutun haben.

Susi Salamon hat noch etwas zutun, deswegen kann sie nicht hinüber gehen, in den Himmel.
Wie eingangs erwähnt ist In meinem Himmell ein großes Meisterwerk, das viele Filmfans begeistern kann. Kein typischer Hollywood-Streifen mit halbherziger Story, dafür mit Millionen teuren Effekten. Wobei die Effekt-Künstler bei Ich im Himmel eine faszinierende Stimmung und ein traumhaftes Jenseits, erfolgreich versucht haben in Bilder zu fassen. Ich habe keine Ahnung wie das Jenseits aussieht, aber so wie Ich im Himmel es abbildet, würde es mir gefallen.

Fazit

In meinem Himmel ist gleich große Emotionen mit sehr viel Gefühl. Der Film hinterlässt ein unheimliches Gefühl und für ein paar Stunden das Bedürfnis, sich kurz mit seinem eigenen Tod und den bereits verstorbenen Verwandten auseinander zu setzten

Von uns 9.5 von 10 Punkten fürIn meinem Himmel

 

das leben ist schönDas Leben ist Schön

… beginnt als liebevolle Romanze im Italien der späten Dreißiger Jahre. Der lebenslustige Kellner Guido (Roberto Benigni) verliebt sich in Dora (Nicoletta Braschi) und sie gründen eine Familie. Fünf Jahre später dann die abrupte Wende: Der Nationalsozialismus macht auch vor Guido und seiner kleinen Familie nicht halt. Sie werden ins Konzentrationslager gebracht, da Guido jüdische Vorfahren hat. Um seinen Sohn Giosué (Giorgio Cantarini) vor der grausamen Realität zu bewahren, erfindet Guido ein Spiel, bei dem der Junge sich streng an die Regeln halten und in den richtigen Momenten verstecken muss, um am Ende genügend Punkte für den Hauptgewinn zu haben: Einen echten Panzer.

Meinung

Ein langer roter Faden zieht sich durch den gesamten Film und dieser Faden nennt sich Guido. Ein Komödien-Drama der aller ersten Sorte. Witzig bis ins hintere Viertel des Films, ab dann eigentlich eher traurig und nur mit halben Happy-End versehen.

Der Humor ist von besonderer Art und bedient sich der schauspielerischen Kunst von Guido, der es versteht die Leute und das Leben nach seiner Pfeife tanzen zu lassen. Alles was sich Guido wünscht, erreicht er auch. Auf eine überzeugende, lustige Art und Weise geht Guido durch sein Leben und erreicht ein Ziel auch ab und zu mit Frevel und Frechheit, aber nie unverschämt.

Das Leben ist schön

Wenn es darum geht den Film zu beschreiben, ist der Name des Films Programm und man kann sagen Das Leben ist schön! Oder eben „Das Leben ist schön“ ist schön!

Schön anzusehen, lustig, humorvoll und in jeder Hinsicht empfehlenswert. Ein Film in (nicht über) der Nazizeit, der jedoch keinen alt so dunklen Schatten auf diese Zeit zu werfen versucht. Und er kommt auch gut ohne dem aus…

Von uns gibt es 8 von 10 Punkten für „Das Leben ist schön“

Martyrs 2008Martyrs (2008)

Irgendwo in Frankreich: Ein junges Mädchen (Jessie Pham) schleppt sich, brutal zugerichtet und am Ende seiner Kräfte, durch ein verlassenes Fabrikgelände. Die Polizei greift sie auf, kann jedoch keinerlei Spuren von sexuellem Missbrauch feststellen. Das völlig verängstigte Mädchen, das die Beamten als Lucie identifizieren, macht keinerlei Angaben zu seinen Entführern – die Hintergründe der Tat bleiben im Dunkeln. Sie wird in ein Waisenhaus überführt, wo sie die gleichaltrige Anna (Erika Scott) kennenlernt. Ihr vertraut Lucie ihr düsteres Geheimnis an…

Meinung

Martyrs beginnt erfolgreich horrortypisch, mit spannenden Momenten und jeder Menge Grusel-Action. Was sich am Anfang jedoch noch gelungen als Horrorfilm zu etablieren scheint, bekommt plötzlich eine nicht unbedeutende Wendung.

Große Wendung…

Man schwenkt etwas auf die Schiene Psycho-Thriller um und das auf eine äußerst gelungene Art. Dem Sinneswandel tut die Qualität des Films keinen Abbruch, im Gegenteil. Weiterhin wird man mit Psycho- und Horrorszenarien vollgestopft, dass es eine Freude ist.

Doch so lasch das daher geschrieben war, Martyrs ist nichts für schwache Nerven. Ein kranker Streifen der eine tolle Atmosphäre aufkommen lässt.

Denk mal drüber nach…

Martyrs ist bei weitem kein Film der zum Nachdenken anregt, allerdings werden die meisten Zuschauer nicht um die Frage kommen:

„Wie würde ich reagieren, wenn mich jemand Ewigkeiten wegsperrt um mich so lange zu quälen bis ich zwar noch am Leben, aber völlig weggetreten bin“

Wer hier einen Splatter-Film erwartet ist falsch, genauso wie Jene, die nach Filmen zum Nachdenken suchen. Wer sich mit Kumpels oder der Freundin aber einen schönen Abend machen möchte, der wird von Martyrs sicher nicht endtäuscht sein.

Von uns gibt es 7.5 von 10 Punkten für Martyrs